Leeren ›

Facebook ›

Michael
Radhuber

Mag.

Uwe
Mutz

Ing. MSc MAS

Daniela
Köppl

BSc

Andreas
Czejka

Georg
Keintzel

Dipl.-Ing.

Sami
Al-Deek

Maestro delle belle arti

Silvia
Mutz

MSc

Denise
Herzog

Ing.

Andreas
Herzog

Ing.

Das Team

Experten in ihrem Bereich.
Menschen wie Du und ich.

Wir werden unser Bestes geben.

Gute Gemeindepolitik

zu betreiben

erfordert

Eine Menge Mut

Und jetzt Du!

Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat Wahlplakat

Blog

Derzeit sind keine aktuellen News vorhanden

17
Jul
2017

Auflassung eines Radweges auf der Steyregger Brücke

In Zeiten des Verkehrschaos in und um Linz benötigen wir MEHR, und NICHT WENIGER Radwege in und um Linz, Herr Landesrat Günther Steinkellner!

Auf diese Art schaffen Sie nur neue Umwege für Radfahrer. Der einzig noch vorhandene Radweg ist zu schmal, dadurch entstehen neue Gefahrenquellen für den Radverkehr der Zukunft mit E-Bikes und Lastenrädern. Bei Bauarbeiten muss der Radweg über die Brücke - mangels Ersatzes - in Zukunft vollständig gesperrt werden.

Moderne Verkerhspolitik sieht anders aus!

14
Jul
2017

Steyregger Brücke: Wir fordern die Prüfung durch den Rechnungshof!

Liebe Linzer und Steyregger!

Bitte teilen: Der Rechnungshof ruft dazu auf, Prüfvorschlage via Facebook Direktnachricht bei ihm einzubringen: https://www.facebook.com/RechnungshofAT/videos/752759928242234/

Wir schlagen vor, der Rechnungshof möge die Sanierung der Steyregger Brücke durch das Land OÖ prüfen. Er soll bei seiner Prüfung auf folgende Fragen Bedacht nehmen:

  1. Warum ist das Land OÖ im Zuge der Sanierung den Vorschlägen der Verkehrsexperten nicht gefolgt, die Radfahrwege auf der Steyregger Brücke entsprechend breit und beidseitig auszubauen - was nun große Umwege für Fußgänger und Radfahrer zur Folge haben wird, die die Brücke gemäß der gültigen Normen und Richtlinien nur mehr auf einer Seite passieren dürfen?
  2. Wie kommt der zuständige Landesrat Günther Steinkellner auf Zusatzkosten von 200.000 Euro für eine radfahrtaugliche Verbreiterung des unterwasserseitigen Weges um ganze... 50cm?
  3. Warum nimmt Günther Steinkellner das Angebot der Stadt Steyregg (max. € 35.000 bzw. 20%) , der Stadt Linz (mehrere zehntausende Euro laut Stadtrat Hein) sowie privater Sponsoren (bis zu € 40.000) nicht an, welche angeboten hatten, den Ausbau der Radwege auf der Brücke finanziell mitzutragen?
  4. Warum wurde auf der Steyregger Richtungsfahrbahn der Brücke - anstelle eines entsprechend breiten Radweges - ein Pannenstreifen von mehr als 2m Breite vorgesehen, anstatt diesen - wie auf der anderen Seite auch - zu Gunsten eines breiteren Radweges entsprechend zu verkleinern?

Bitte schicken auch Sie einen entsprechenden Prüfvorschlag via Facebook Direktnachricht an den Rechnungshof. Je mehr wir sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg. Mehr Infos gibt's unter anderem hier: https://steyregg.com/radweg-steyregger-bruecke-letzte-chan…/

Vor alllem aber erzeugen wir so politischen Druck, und erhöhen die Chancen, dass aus dem Radwegausbau auf der Steyregger Brücke im letzten Moment vielleicht doch noch etwas wird.

Eure Bürgerplattform Steyregg

04
Jun
2017

Absage an die touristische Entwicklung Steyreggs

Liebe Steyreggerinnen und Steyregger!

Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, daß wir die touristische Entwicklung Steyreggs wieder absagen müssen.

Vor einiger Zeit haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie man Steyreggs Gastronomie, unseren Ortskern sowie unseren Tourismus wiederbeleben könnte. Die einzig realistische und vor allem auch finanziell tragbare Idee war, vom wachsenden #Wohnmobiltourismus mit zu profitieren.

Seitdem wir diese Idee dem Gemeinderat präsentierten, wird sie in erster Linie von gewissen Kreisen aus der Steyregger SBU und auch vom Bürgermeister selbst heftig attackiert. Der SBU ist es offensichtlich wichtiger, den #Grillplatz am Pleschinger See zu erhalten, der uns bislang nichts als Probleme bereitet hat, als eine touristische Infrastruktur in Steyregg ordentlich zu betreiben, die uns Geld und Jobs bringt, und für eine Belebung Steyreggs sorgt.

Die Anfangskosten für einen ordentlich ausgestatteten Stellplatz liegen übrigens unter 20.000 Euro. Das Geld hätten wir binnen 10 Jahren wieder durch Übernachtungsgebühren hereinbekommen. Im Vergleich zu den mehr als 200.000 Euro, die in den Kauf des #Stadtmauer-Grundstückes geflossen sind, auf dem wir uns in Kürze auf einer Betonstiege gleich neben dem vorhandenen Spielplatz mit Parkbänken erholen dürfen, sind im Vergleich dazu fast lächerlich.

Es ist nicht so, daß wir nicht für unsere Idee gekämpft haben. Wir sind jedoch auch Realisten, und erkennen an, daß wir als kleinste Fraktion im Gemeinderat gegen den Widerstand der SBU als größter Fraktion einfach keine Chance haben.

Irgendwann kommt auch der Punkt, wo man keine Lust mehr auf dieses politische Hick Hack mehr hat; wo es nicht um die Idee an sich geht, sondern nur darum, dem anderen die Show zu stehlen.

In den USA gibt es dazu ein passendes Sprichwort: Better try and fail, than never try. Wir haben es zumindest versucht. Sollten Sie nach ein paar Jahren touristischem Stillstand in Steyregg die Idee dann plötzlich von der SBU neu aufgewärmt als die ihre präsentiert bekommen, werden Sie vielleicht mit einem Lächeln im Gesicht an diese Episode zurückdenken.

Wir wünschen noch erholsame Feiertage, hoffentlich in einer Tourismus-freundlicheren Gemeinde
 
31
May
2017

Grillverbot Pleschinger See: Ein Brief an die OÖN

Betrifft: Ihr Artikel vom 31. Mai 2017

Sehr geehrter Herr Chefredakteur Mag. Mandlbauer!
 
Ich fühle mich verschaukelt – unter anderem von Ihrer Zeitung.
 
Die Probleme am Pleschinger See nahmen in letzter Zeit derart überhand, daß der Bürgermeister von Steyregg dieses Frühjahr eine Einbahn entlang des Pleschinger Sees „angedacht“ hatte. Denn durch illegal haltende Grillgäste wurde der Seeweg regelmäßig derart zugeparkt, daß es zu hunderte Meter langen Staus kam, und somit auch Einsatzfahrzeuge bei der Zufahrt zum See behindert wurden. Diese „angedachte“ Einbahn hätte zur Folge gehabt, daß sich an Wochenenden, zu Zeiten der Heimreise vom Badesee, regelmäßig eine massive Verkehrslawine in die Ortschaft Plesching ergossen hätte.
 
Bereits heute leidet Plesching unter einer sehr großen Verkehrsbelastung, ausgelöst in erster Linie durch Pendler und Berufsverkehr. Diese Verkehrslawine bringt auch eine sehr hohe Feinstaubbelastung der Pleschinger Luft mit sich. Sie als Puchenauer kennen solche Probleme nur zu gut. Nunmehr wird die Linzer Stadtpolitik im Zuge der Verlegung der Altenbergerstrasse noch mehr Verkehr nach Plesching umleiten. Vom OÖ Umweltanwalt Dr. Donat veröffentlichte Verkehrsanalysen gehen von einer weiteren Steigerung der Verkehrsbelastung in und um Plesching um bis zu 45% aus.
 
Diese „Gedankenspiele“ des Steyregger Bürgermeisters, sowie die seit Jahren erfolglosen Versuche, der Probleme im Bereich des Grillareals am Pleschinger See Herr zu werden, waren Anlass für die Mehrheit der Mitglieder des Steyregger Gemeinderates, jegliche Grilltätigkeiten am Pleschinger See gänzlich zu untersagen. Als Realist galt es anzuerkennen, daß Probleme, welche durch eine so starke Konzentration von Grilltätigkeiten auf einem relativ kleinen Fleck Wiese verursacht werden, durch einzelne, punktuelle Maßnahmen nicht mehr gelöst werden können. Noch dazu wo durch das Wasserschutzgebiet um den See keine neuen Anlagen wie Parkplätze, WC Häuser und dergleichen errichtet werden können, bzw. deren Herstellung sehr teuer käme. (Die Linz AG hatte übrigens bereits 2007 ein neues WC Haus am Grillplatz versprochen. Bis heute warten wir darauf.)
 
Dazu kommt, dass die Stadt Linz selbst in vergangenen Jahren an sämtlichen Badeseen auf Linzer Stadtgebiet das Grillen untersagte. Lediglich am Pleschinger Badesee, der jedoch auf Steyregger Stadtgebiet liegt, sowie in St. Margarethen betreibt die Stadt noch zwei ausgewiesene Grillflächen. Sowohl 2010 als auch 2013 wurden im Linzer Gemeinderat Anträge für zusätzliche Grillzonen im Stadtgebiet von Linz gestellt. Alle, außer den Grünen und der KPÖ, stimmten damals dagegen. Grund für die ablehnende Haltung der Gemeinderatsfraktionen waren immer die durch die Grilltätigkeiten verursachten Belästigungen der Anrainer dieser Grillplätze.
 
Was in Linz gilt, soll auch in Steyregg gelten dürfen! Mit großer Befremdung nehme ich zur Kenntnis, daß Ihr Medium nunmehr zum Sprachrohr der Medienkampagne von Teilen der Linzer Stadtpolitik, der Steyregger SBU sowie des Steyregger Bürgermeisters wurde, die dem Steyregger Gemeinderat im Zuge der Auseinandersetzung nichts Geringeres als Ausländerfeindlichkeit und Populismus zur Last legen.
 
Es ist schon eine besondere Ironie der Geschichte, dass nunmehr gerade jenen Menschen, die sich in vergangener Zeit massiv gegen Populismus und Xenophopbie engagiert haben, gerade solche Eigenschaften zur Last gelegt werden.
 
Allerdings finde ich es unerträglich, wenn durch Ihr Medium suggeriert wird, dass eine Mehrheit der Bevölkerung von Linz und Steyregg gegen ein Grillverbot sei. Zuerst stammt die große Mehrheit der Grillgäste am Pleschinger See weder aus Linz noch aus Steyregg selbst, sondern meist aus weiter entfernten Bezirken. Zweitens hat selbst eine Online Befragung Ihrer Zeitung eine Mehrheit FÜR das Grillverbot ergeben. Sie können davon ausgehen, dass eine rein auf das Gemeindegebiet von Steyregg begrenzte Befragung noch weitaus höhere Zustimmungsquoten für das Grillverbot ergeben hätte, als sie ohnedies bereits registriert wurden.
 
Was hier läuft, ist eine politische Schmierenkomödie besonders schlechten Stils. Sie geht zu Lasten der Sachlichkeit, und somit auch der Qualität der OÖ Nachrichten.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Mag. Michael Radhuber Gemeinderat Steyreggs
PS: Diese E-Mail steht einer Veröffentlichung als Leserbrief nicht offen. Sie können sich Ihrer journalistischen Verantwortung nicht einfach entziehen, indem Sie zuerst an besonders prominenter Stelle einen Artikel gegen das Grillverbot platzieren, und in einer der Folgeausgaben, weiter hinten und gut versteckt, einen kleinen Beitrag bzw. Leserbrief für das Grillverbot einschalten.
15
May
2017

Grillverbot am Pleschinger See: Dieses Spektakel ist unseres Rechtsstaates nicht würdig

So, das wird jetzt leider eine Spur länger. Man kann - wie die SPÖ Steyregg schon geschrieben hat - zum Grillverbot am Pleschinger See stehen wie man will. Es gibt Pros und Kontras, und am Ende hat der Steyregger Gemeinderat mit 21:10 Stimmen für das Verbot gestimmt. Punkt.

Was jedoch in Österreich sicher nicht verhandelbar ist, ist unsere #Rechtsstaatlichkeit, also die Verpflichtung, unsere bestehenden Gesetze und Normen zu achten. Das gilt natürlich im Besonderen auch für unsere politische Verwaltung.

Vor diesem Hintergrund halte ich die Vorgehensweise des Bürgermeisters, der beschlossenen Grillverbots-Verordnung die sogenannte "hinreichende Bestimmtheit" abzusprechen, und sie damit nicht kundzumachen, schon für fragwürdig. Wenn sich der selbe Bürgermeister jedoch ein paar Tage nach Beschluss des Grillverbots auf den Grillplatz am Pleschinger See begibt, und dort an die Grillgäste die Grillregeln der Linz AG verteilt, auf einem Platz also, wo eigentlich bereits das Grillverbot in Kraft stehen sollte, so ist das für mich aus politischer und rechtsstaatlicher Sicht vollkommen inakzeptabel.

Selbst wenn die Verteilaktion gut gemeint gewesen sein sollte, wird mit dieser Miss-Achtung der Entscheidung des Gemeinderates als obersten Gemeindeorgans (!) die Legitimität unseres obersten Gemeindegremiums schwer beschädigt, um nicht zu sagen, geradezu ins Lächerliche gezogen. Aus meiner Sicht also vollkommen inakzeptabel für das #Amtsverständnis eines Bürgermeisters.

Man kann es in der Politik nicht immer allen Recht machen. Manchmal müssen Entscheidungen getroffen werden, einfach weil es unser Gesetz verlangt. Selbst dann, wenn dadurch die Beliebtheitswerte bei der Bevölkerung leiden. Unsere #Rechtsstaatlichkeit ist eine der höchsten zivilisatorischen Errungenschaften unserer Gesellschaft. Sie verdient unsere höchste Achtung und unseren Respekt.

Das Spektakel, das wir hier gerade geboten bekommen, ist unseres Rechtsstaates nicht würdig. Michael Radhuber (Foto: Georg Rechberger)

29
Apr
2017

Nicht alles ist gleich immer so, wie es scheint: Wie es zum Grillverbot am Pleschinger See kam

Das Grillverbot hat nichts mit plumper Ausländerfeindlichkeit zu tun, noch ist es reiner Populismus oder Zeichen politischer Unkultur. Eine Notiz zu den Hintergründen dieses Beschlusses.

Am Donnerstag hat der Steyregger Gemeinderat ein Grillverbot auf der öffentlichen Liegewiese am Pleschinger See beschlossen. Als Begründung dienten immer wiederkehrende Verkehrsprobleme durch falschparkende Grillgäste, die damit einhergehende Behinderung von Einsatzfahrzeugen, hunderte Meter weit sichtbare Rauchschwaden am See, wiederholte Raufereien unter den Grillgästen meist ausländischer Herkunft, und vieles mehr. Der Beschluss führte zu einer heftigen Kontroverse im Gemeinderat, Anschuldigungen von Ausländerfeindlichkeiten und vielem mehr.
 
Probleme werden seit Jahren auf Nachbargemeinden abgeschoben
 
Hinter den Kulissen geht es aber auch um ein anderes Problem: Die Stadt Linz, allen voran Bürgermeister Luger, übt sich wieder einmal darin, ihre Probleme auf die Nachbargemeinden abzuschieben. So wurde inzwischen an allen anderen öffentlichen Seen in und um Linz das Grillen untersagt. Grillen war in und um Linz überhaupt nur mehr an zwei Stellen erlaubt, und zwar am Pleschinger See und in St. Margarethen. Was natürlich dazu führte, dass die gesamte “Grillgemeinde” sich in konzentrierter Form an Plätzen wie dem Pleschinger See versammelt hat. Mit dementsprechenden sozialen Problemen als Folge dieser Konzentration. Die im konkreten Fall eben nicht Linz, sondern Steyregg zu tragen hatte, was aus Linzer Sicht natürlich sehr bequem war. So stemmte sich der Linzer Gemeinderat bereits seit 2010 gegen mehrere Anträge der Grünen zur Ausweitung der Grillzonen in Linz.
 
Auf Kosten Steyreggs
 
Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass sich Linz in einer derartigen Vorgehensweise übt. Schon bei Überlegungen zum Bau einer Umfahrung Pleschings ließ uns der damalige Verkehrsstadtrat, und heutige Bürgermeister Luger mit der Bemerkung “den Verkehr müsst’s ertragen” eiskalt abblitzen. Und blockierte damit eine Lösung der Verkehrsprobleme für Plesching, um seine eigene Klientel, im Naherholungsgebiet um den Pleschinger See, zu Lasten der Pleschinger Bevölkerung zu protegieren. Und jetzt wird das gleiche Spiel erneut beim Autobahnanschluss Universität gespielt, im Zuge dessen Katzbach auf Kosten von Plesching vom Verkehr entlastet werden soll. Was ebenfalls auf einen Masterplan aus den Zeiten von Klaus Luger als Verkehrsstadtrat von Linz zurück geht.
 
Es geht also vor allem auch darum, dass in erster Linie Bürgermeister Luger und die Stadt Linz gefordert sind, für ausreichende und angemessene Grillplätze für ihre eigenen Bewohner, und zwar primär auch auf ihrem eigenen Gemeindegebiet, nicht nur in den Nachbargemeinden, zu sorgen. Solche Grillplätze müssen dann natürlich ordentlich ausgestattet werden, mit eigenen Parkplätzen, Mistkübeln, Feuerstellen, Tischen und eigenen Wasseranschlüssen. Das kostet, und diese Investitionen hat in erster Linie die Stadt Linz zu tragen, und kann sie nicht so einfach auf die Nachbargemeinden abschieben.
 
Die Linzer Politik hat für geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen
 
Niemand hindert übrigens die Linz AG daran, selbst einen ordentlichen und gut ausgestatteten Grillplatz in der Nähe des Pleschinger Sees zu errichten. Mit allem was so dazugehört, also ausreichenden Parkplätzen, und auch einem angemessenen sozialen Konzept, damit es zu keinen weiteren (kulturellen) Konflikten kommt. Natürlich auch in einer Art und Weise, dass es zu keiner Belästigung der Nachbarschaft am See kommt. Aber zahlen muss das die Stadt Linz selbst, denn es geht hierbei in erster Linie um ihre Bürger.
 
Also wird es Zeit für Steyregg, sich Gehör zu verschaffen. Leider ist das anders nicht möglich. Michael Radhuber, 29.4.2017
13
Apr
2017

Parteiübergreifende Resolution zum Ausbau des Radweges auf der Steyregger Brücke

Die Gemeinderatsfraktionen der Steyregger SPÖ, ÖVP, FPÖ, Initiatives Steyregg und der Bürgerplattform Steyregg haben heute gemeinsam einen Resolutionsentwurf für einen zukunftsträchtigen Ausbau des Radweges auf der Steyregger Brücke eingebracht. Anhand des Resolutionsentwurfes soll der klare Wille der Mehrheit der Steyregger Gemeinderatsfraktionen zur Förderung des Radwegenetzausbaus und der sanften Mobilität zum Ausdruck gebracht werden.

In konstruktiver Zusammenarbeit mit der Stadt Linz, den Linzer Umlandgemeinden und dem Land OÖ soll damit eine Lösung für den Ausbau des unterwasserseitig gelegenen Radweges auf der Steyregger Brücke im Zuge der kommenden Sanierungsetappe diesen Sommer forciert werden. Der Antrag wird bei der kommenden Gemeinderatssitzung am 27. April zur Abstimmung gebracht.

Bild: Freiburg im Breisgau, Rad-Vorrang-Route FR1 „Dreisamuferweg“: Blick auf einen Abschnitt mit neuer Trennung des Rad- und Fußverkehrs

02
Apr
2017

Schall und Rauch

Blockierer und Verhinderer haben wieder einmal gewonnen: Zuerst stimmte der Gemeinderat dafür. Danach wurde der touristischen Belebung Steyreggs hinter verschlossenen Türen wieder eine Abfuhr erteilt.
 
 
Der erste Schritt: Mehr Kunden und Geschäft für unsere Steyregger Gastronomiebetriebe, vielleicht sogar ein neues Gasthaus in Steyregg. Einfach damit beginnen, wieder Touristen nach Steyregg zu bekommen, die hier im Ort, bei uns, ihr Geld ausgeben. Und nach Ihrer Heimkehr gratis Werbung für Steyregg machen, und unser touristisches Image verbessern helfen.
 
Das langfristige Ziel dahinter: Neue Hotels und Pensionen in Steyregg. Vielleicht sogar ein neuer Campingplatz im Grünen (Pulgarn/Reichenbachtal). Belebung und Verschönerung des Steyregger Ortskerns. Dafür zu sorgen, dass auch Steyreggs Bürger wieder mehr Einnahmen aus dem Tourismus erzielen. Neue Jobs für Steyregg. Das Vertrauen in das touristische Potenzial unserer Heimatgemeinde stärken.
 
Dafür wollten wir als einen ersten Schritt ermöglichen, dass Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer am Badeseeparkplatz einen interessanten Übernachtungsplatz vorfinden, mit Wasser-, Kanal und Stromanschluss. Das Interesse ist enorm. Weitere Schritte sollten folgen, nachdem klar war, dass dieses Projekt gut angelaufen war.
 
Der Gemeinderat stimmte nach einer hitzigen Debatte für das Projekt, und überließ die Detailausführung dem zuständigen Ausschuss. Hinter den verschlossenen Türen des Ausschusses wurde das Projekt dann so zerlegt, dass es nunmehr de-facto tot ist.
Zahlreiche Gemeinden bemühen sich um Einnahmen aus dem boomenden Campingtourismus. In Steyregg stimmte zuerst der Gemeinderat dafür, danach wurde die Idee vom zuständigen Ausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung mit dubiosen Begründungen wieder verworfen.
Es geht nicht nur darum, daß wir sauer sind, weil unsere Idee in altem Stil niedergetreten wurde. Weil zig Argumente erfunden wurden, warum die Idee nicht funktionieren kann. Es geht darum, daß es heute einfach keine anderen Ideen gibt, um den Tourismus in Steyregg wiederzubeleben. Nicht unsere Idee wurde zerstört, sondern die im Moment einzige Chance, das touristische Potenzial von Steyregg wiederzubeleben. Niemand hat Alternativvorschläge.
 
Es nicht schwer, Projekte politisch zu hintertreiben und abzuwürgen. Die Blockierer und Verhinderer haben wieder einmal gewonnen. All jene, die zwar groß sind im Ankündigen und Bewerben, aber wenn es dann darum geht, Sachen in die Tat umzusetzen, Projekte umzusetzen, zu Machen, sich lieber bequem zurücklehnen.
Schwerer haben es die Macher, jene, die Ideen in die Tat umsetzen. Aber nur sie bringen auch etwas weiter.
 
Bei uns regieren derweil Stillstand und Bequemlichkeit. Michael Radhuber, 2.4.2017
26
Feb
2017

1 Jahr (und ein paar Monate) BPS

Michael Radhuber von der BPS fasst auf einer frühlingshaften Skitour im Stodertal seine Gedanken zu aktuellen Themen in Steyregg und seine Erfahrungen in diesem Jahr zusammen: Was bewegt sich, wo möchten wir weitere Schritte setzen, wie möchten wir die Herausforderungen für Steyregg lösen.

NACHTRAG 4.3.2017

Einige Personen haben sich durch das Video persönlich angegriffen gefühlt, weshalb wir hier einige Punkte erklären möchten.

Die Steyregger Gemeindepolitik ist relativ fest in der Hand einiger, untereinander zumeist gut bekannter Personen. Mit Aktivitäten wie der Agenda 21 bemüht man sich zwar um Einbeziehung der Bevölkerung, es will aber nicht so recht gelingen. Außerhalb dieses Steyregger Politzirkels ist es vor allem mit abweichenden Meinungen oft schwer, gehört zu werden, oder überhaupt an Informationen zu kommen. Man bekommt sehr schnell das Gefühl, als Bürger zweiter Klasse zu gelten. Wir können davon ein Lied singen. Als nicht-in-Steyregg-geborener-Steyregger bekommt man von ungefähr jedem zweiten Gesprächspartner aufgetischt, dass er und die eigene Familie und die eigenen Großeltern immer schon in Steyregg gelebt hätten, und soll damit gleich auf den eigenen Rang (sprich: nach unten) verwiesen werden.

Natürlich sehen das die handelnden Personen vollkommen anders. Das liegt auch an einer unterschiedlichen Auffassung von Politik und Demokratie. Für die einen ist Politik eine Holschuld. Informationen muss man sich prinzipiell selbst besorgen, und wenn man mit seiner Meinung gehört werden will, kann man jederzeit an einem der - durchaus zahlreichen - Arbeitskreise in Steyregg teilnehmen. Was hier jedoch außer Acht gelassen wird ist, dass viele Menschen (verständliche) Berührungsängste mit der Politik, oder einfach kein Interesse an irgendwelchen Arbeitskreisen haben. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass diese Menschen nicht gehört werden möchten. Der Frust dieser Personen, nicht gehört zu werden, entlädt sich garantiert bei der nächsten Wahl. Das sollten wir zum jetzigen Zeitpunkt bereits verstanden haben.

Unsere Vision ist, dass Politik wieder offener werden muss: Sie ist eine Bringschuld der Politiker, keine Holschuld der Bürger. Die Demokratie kann mittelfristig nur erhalten werden, wenn die Menschen das Gefühl haben, einbezogen und gehört zu werden. Auch dann, wenn sie keine Zeit zur Teilnahme an Arbeitskreisen oder Gemeinderatssitzungen haben. Das bedeutet, wir müssen diese Menschen proaktiv mit Informationen versorgen – in erster Linie über das Internet und über Postwürfe. Gemeinderatssitzungen sollen auf Video aufgezeichnet und der Bevölkerung als Service online zur Verfügung gestellt werden. Gemeindepolitiker sollen die sozialen Medien nutzen und die Bürger über diese Kanäle regelmäßig in Stichworten über das Geschehen informieren. Man sollte regelmäßiger Befragungen (und zwar wirklich repräsentative Befragungen), oder gleich richtige "Volksbefragungen" auf Gemeindeebene zu wesentlichen Themen und Fragen durchführen.

Es ist wichtig, dass alle Steyregger Bürger das Gefühl haben, von der Steyregger Politik, von der Steyregger Verwaltung, vor dem Gesetz gleich behandelt zu werden. Das ist die Basis unserer Demokratie. Ohne dieses Gefühl haben unsere demokratischen Institutionen keinen Bestand. Fairerweise muss man sagen, dass nicht nur in Steyregg, sondern in ganz Österreich zahlreiche Menschen das Gefühl haben, dass die echte Gleichbehandlung vor dem Gesetz mehr Utopie als Realität ist. In einigen Fällen haben sie damit wohl auch nicht ganz Unrecht. Das ist eine der größten Gefahren für den Fortbestand unserer Demokratie in Österreich.

Deshalb ist es wichtig, Politik als Bringschuld, und nicht als Holschuld zu verstehen. Michael Radhuber

PS: Wem’s hilft: Mein Großvater, den ich nie kennen lernte, war auch Steyregger.

#Gastronomie #Tourismus #Plesching #Luftgüte #Ostumfahrung #Demokratie #Rechtsstaatlichkeit #Jugend #Familien

24
Feb
2017

Infos zur Sammelbestellung #Feinstaubsensor

Wir organisieren eine Sammelbestellung für PM2,5 und PM10 Feinstaubsensoren. Die Sensoren ermöglichen Ihnen einen Einblick in die Luftqualität an Ihrem Wohnort. Der Sensor wird bei Ihnen zuhause im Freien montiert, Sie können die gelieferten Sensordaten über die Luftqualität dann jederzeit im Internet unter http://luft.steyregg.com (Menüpunkt Sensorkarte) einsehen und mit anderen Sensoren vergleichen.

Mehr Informationen im beigefügten PDF!

18
Feb
2017

Wollen Sie die Ostumfahrung in Steyregg?

Sind Sie bereit, etwas gegen die Ostumfahrung zu unternehmen, und sich an unserer Initiative für eine bessere Luftqualität in Steyregg zu beteiligen?

Ungefähr 55.000 Pendler kommen jeden Tag aus dem Mühlviertel nach Linz. Und stecken dabei im Schnitt 33 Stunden monatlich im Stau fest. Sie alle wünschen gemeinsam mit der Linzer Stadtbevölkerung so schnell als möglich den Bau der Linzer Ostumfahrung.

Dem gegenüber stehen wenige hundert bis maximal tausend Steyregger, Engerwitzdorfer und Ebelsberger, die die Ostumfahrung nicht in ihrem Hinterhof haben möchten. Im Vergleich zur Linzer und Mühlviertler Bevölkerung, für die der Bau der Ostumfahrung große Vorteile mit sich bringt, lächerlich wenige.

Eines ist deshalb klar. Sobald die letzten rechtlichen Kämpfe um den Westring ausgefochten wurden, und die Tunnelmaschinen in wenigen Wochen zu bohren beginnen, werden die nächsten Schritte für den Bau der Ostumfahrung folgen. Die offene Wahrheit ist: Daran werden auch Demonstrationen und Straßensperren einer kleinen Protestbewegung von Anrainern rein gar nichts ändern können.

Nur konkrete Maßnahmen können etwas verändern

Gemeinsam mit zahlreichen anderen engagierten Steyreggern haben wir uns bereits erfolgreich in der damaligen Bürgerinitiative Ostumfahrung (BIO) engagiert. Mit unserem Beitrag konnten einmal die schlimmsten Planungsvarianten, wie eine offene Trasse durch Plesching oder das Reichenbachtal, ausgeschieden werden.

Die Erfahrungen aus dieser Zeit haben uns vor allem eines gelehrt: Nur mit fleißiger und konstruktiver Sacharbeit lassen sich Erfolge zum eigenen Vorteil erzielen. Populistische Versprechen lassen sich zwar oft besser an die Wähler verkaufen, bringen jedoch in der Sache selbst überhaupt nichts weiter.

Die letzte Möglichkeit, die Ostumfahrung zu verhindern

Es gibt nur eine realistische Möglichkeit, um die Ostumfahrung in unserem Hinterhof doch noch zu Fall bringen zu können. Steyregg leidet seit Jahren an schlechter Luftqualität, und ist deshalb auch ausgewiesenes Luft-Sanierungsgebiet. Das betrifft nicht nur den Ortskern von Steyregg, sondern insbesondere auch Ortschaften wie Plesching und Pulgarn. In einem Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren wird die Luftqualität in Steyregg zum kritischen Punkt, der die Ostumfahrung doch noch zu Fall bringen könnte.

Auch deshalb hat die BPS das Luftgüte Überwachungssystem Steyreggs (LÜS) ins Leben gerufen, und geht jetzt noch einen Schritt weiter. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir in den kommenden Jahren die Luftqualität an vielen verschiedenen Orten unseres Gemeindegebietes dokumentieren, und die Daten in einer gemeinsamen Datenbank sammeln. Diese Daten sind unsere Waffe gegen die Ostumfahrung.

Dabei sind wir jedoch auf möglichst viele Steyregger angewiesen, die sich an dem Projekt beteiligen, und einen Luftgütesensor kaufen und bei Ihnen zuhause anbringen. Wir werden dafür eine Sammelbestellung organisieren, die Kosten pro Sensor werden etwas unter 50 Euro liegen. Zusätzlich benötigen Sie eine drahtlose Internetverbindung bei Ihnen zuhause. Je mehr Leute sich an dem Projekt beteiligen, desto besser wird die gewonnene Datenqualität, und desto mehr Einfluss können wir dann auf das Umweltverträglichkeitsverfahren zur Ostumfahrung nehmen.

Wer macht mit? Bitte mail an info@buergerplattformsteyregg.at schicken. Wir kontaktieren Sie, sobald sich genug Personen für eine Sammelbestellung gemeldet haben.

28
Jan
2017

Gemeinde gegen ÖBB: Ein aussichtsloses Unterfangen, bei dem wir nur verlieren können

Die ÖBB haben im Jahr 2015 den Schranken am Bahnübergang Pulgarn erneuert. Laut Eisenbahngesetz muss die Gemeinde dann dafür die Hälfte der Kosten tragen, wenn es sich bei der Strasse über die Schienen um eine Gemeindestrasse handelt. Der Schranken kostete 530.000 Euro.
 
Die ÖBB beharrt seit Jahren auf dem Standpunkt, dass es sich bei der Kreuzungsstrasse in Pulgarn um eine Gemeindestrasse handelt. Die Gemeindevertretung verneint das vehement. Ein von der Gemeinde in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zum Schluss, dass die Gemeinde schlechte Karten hat, wenn es sich wirklich um eine Gemeindestrasse handelt.
 
Die ÖBB haben der Gemeinde in den letzten Jahren mehrere Angebote zur Lösung der Angelegenheit gemacht. Einmal haben die ÖBB der Gemeinde einen Teil der Kosten erlassen, und den Rest zinslos auf 25 Jahre erstreckt.
 
Ein anderes Mal boten die ÖBB an, ganz auf den Kostenbeitrag zu verzichten, wenn die Gemeinde den Winterdienst am Bahnhof Pulgarn übernimmt. Die Gemeinde beharrt jedoch vehement auf Ihrem Standpunkt, und schlug alle Angebote der ÖBB in den Wind. Inzwischen ist den ÖBB der Kragen geplatzt, und sie bestehen auf sofortiger Zahlung des vollen Kostenbeitrags. Die Gemeinde beschreitet nunmehr den Rechtsweg, und riskiert dabei noch höhere Kosten umgehängt zu bekommen.
 
In mehr als zwei Jahren Streit mit den ÖBB hat die Gemeinde nicht ein einziges Mal Nachforschungen darüber angestellt, ob es sich denn nun um eine Gemeindestrasse handelt oder nicht.
 
Wir haben deshalb Nachforschungen am Grundbuchgericht, dem Vermessungsamt und dem Landesarchiv angestellt, und hundert Jahre alte Grundbuchsauszüge ausgehoben. Ergebnis: Hier gibt es sehr wohl eine Gemeindestrasse. (Die Ergebnisse der Nachforschungen kann man in der Steyregger Zeitung nachlesen).
 
Die Gemeindevertretung riskiert mit ihrer Vorgehensweise also gerade, mehrere hunderttausend Euro in der Sache in den Sand zu stecken.
23
Nov
2016

#Plesching #Verkehr #Luftbelastung Gehen wir's an!

***Update vom 15.12.2016 *** Die Luftgütemessstation für Plesching/Windegg wurde heute einstimmig im Gemeinderat beschlossen!

#Plesching #Verkehr #Luftverschmutzung Ich habe es den Pleschingerinnen und Pleschingern versprochen, und wir gehen das jetzt an, denn ich halte meine Versprechen.

Die letzte Luftgütemessung in Plesching ist 6 Jahre her. Damals hat sich gezeigt, daß die Pleschinger und Windegger Luft noch stärker mit Feinstaub belastet ist, als die Steyregger Luft. Obwohl damals die Grenzwerte nach dem Immissionsschutzgesetz Luft ganz klar und wiederholt überschritten wurden, ist bis heute nichts geschehen.

Eigentlich wäre das Land OÖ verpflichtet gewesen, aufgrund der Grenzwertüberschreitungen **wirksame** Aktionspläne für eine Reduktion der Schadstoffbelastung der Pleschinger und Windegger Luft zu erlassen. Das bedeutet, das Land hätte Maßnahmen gegen die immer größer werdende Verkehrslawine durch die beiden Ortschaften setzen müssen, denn der Verkehr wurde damals als Hauptverursacher der zu hohen Feinstaubbelastung in den beiden Ortschaften ausgemacht.

Ich habe deshalb einen Antrag an den Gemeinderat für Steyregg geschrieben, den wir heute gemeinsam mit der SBU eingebracht haben. Darin fordern wir eine permanente Luftgütemessstation für Plesching. Sollte sich das Land dagegen stemmen, eine solche Station in Plesching aufzustellen, beantragen wir, daß diese von der Gemeinde selbst angeschafft wird.

Mit der Luftgütemessstation werden wir die Luftqualität in Plesching dokumentieren. Und mit dieser Dokumentation können wir in weiterer Folge das Land zum Handeln zwingen. Wir können dem Landeshauptmann zwar nicht vorschreiben, was er tun muss; aber der europäische Gerichtshof hat bereits 2008 ganz klar ausgesprochen, daß die Zeit der Vogel-Strauss-Politik vorbei ist, und das Land bei Grenzwertüberschreitungen wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität umsetzen muss.

Wir rüsten also für den Kampf. Gleichzeitig sind wir guter Dinge, daß es gar nicht zu einem Kampf kommen muss, denn sobald es sich am Land herumspricht, daß Steyregg hier Schritte setzt, wird der Druck so groß, daß man an einer gemeinsamen Problemlösung politisch nicht mehr vorbei kommen wird.

Und die kann nur lauten: Lösung der Verkehrsproblematik in Plesching und Windegg.

Michael Radhuber

22
Nov
2016

Was uns nervt...

Warum wir uns entschlossen haben, den parteilosen Kandidaten zu unterstützen
 
Wir sind Österreicher, und wir lieben unser Land. Österreich ist unsere Heimat. Wir wollen unser Österreich erhalten, und wir wollen auch ein bisschen von dem wieder zurück haben, wie es früher war.
 
Die Österreicher haben viele verschiedene Meinungen und Ansichten. Alle diese Meinungen und Ansichten sind in unserem Land gleich viel wert. Das ist Demokratie. Niemand hat in unserem Land das Recht, sich selbst über die anderen zu stellen, und die Meinungen anderer zu unterdrücken oder gar auszugrenzen. Wir wünschen uns weiterhin Respekt und Achtung vor den Meinungen unserer Mitbürger, so wie uns das bereits unsere Eltern und Großeltern gelehrt haben. Wir wünschen uns Politiker, die sich allen Österreichern verpflichtet fühlen, und nicht alle Andersdenkenden als Bürger zweiter Klasse abtun.
 
Wir wünschen uns wieder mehr Gerechtigkeit für unser Land. Wir brauchen bessere Schulen für unsere Kinder. Wir brauchen Krankenhäuser und ein Gesundheitssystem, das funktioniert, und nicht kaputtgespart wird. Aber es fehlt überall an Geld. Die Steuern werden heute fast nur noch vom Mittelstand bezahlt. Der Mittelstand wird vom Staat wie eine Zitrone ausgequetscht. Großverdiener und Konzerne erwirtschaften enorme Gewinne, aber tragen fast überhaupt nichts mehr für unser Land bei. Wir brauchen deshalb Politiker an der Macht, die sich für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Nicht Vertreter neoliberaler und nationalistischer Parteien, die sich als Retter der Menschheit aufspielen und das Blaue vom Himmel versprechen, wenn es darauf ankam aber immer nur die Interessen der Großverdiener und Konzerne vertreten haben.
 
Frauen sollen in unserem Land die gleichen Rechte wie Männer genießen. Wenn sie sich entscheiden, länger zuhause bei den Kindern zu bleiben, um die Kinder zu erziehen, so leisten sie dort großartige Arbeit für unsere Familien und unsere Gesellschaft. Diese Leistungen sollen vom Staat anerkannt und gefördert werden, und vor allem sollen Frauen bei der Rückkehr ins Berufsleben wieder mehr und besser gefördert werden, damit sie auch trotz der Auszeit noch eine Chance auf Karriere haben.
 
Wenn sich Frauen entscheiden, früher ins Berufsleben zurückzukehren, dann benötigen diese Familien mehr staatliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Kinder sind unsere Zukunft. Es sollte heute selbstverständlich sein, dass sich auch Männer einmal eine Auszeit für die Kinderbetreuung nehmen dürfen und sollen. Was wir uns deshalb nicht wünschen sind Politiker, die Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachten, und ihren Platz nur hinter dem Herd sehen.
 
Unsere Eltern, und manche von uns sind in einem Land aufgewachsen, in dem die Winter weiß waren. Tage- und Wochenlang. Heute sind die Winter nur mehr manchmal weiß. In Zukunft wird der Schnee aufgrund des Klimawandels womöglich bald gänzlich ausbleiben. Das wollen wir nicht. Wir möchten Österreich so erhalten, dass es in unserem Land auch in Zukunft noch weiße Winter gibt. Für uns, für unsere Kinder, und deren Kinder. Der Wintertourismus ist überaus wichtig für unser Land. Aber es ist bereits fünf nach zwölf. Wenn wir jetzt Politiker an die Macht wählen, für die der Klimawandel nur eine wissenschaftliche Verschwörungstheorie ist, dann ist es endgültig zu spät. Jetzt haben wir die letzte Chance, durch Umstieg auf grüne Technologien unser Klima zu retten. Und dabei auch zahlreiche neue Arbeitsplätze in Österreich zu schaffen. Die Wirtschaft von morgen aufzubauen, die unser Einkommen sichern wird. Das ist unsere Chance!
 
Das sind einige der Gründe, weshalb wir beschlossen haben, den parteilosen Kandidaten in Steyregg zu unterstützen. Wir nehmen für uns nicht in Anspruch, dadurch irgendjemandes Meinung zu ändern. Aber wir möchten auch unseren Standpunkt laut und deutlich vertreten, so wie das auch allen anderen zusteht.
 
Was uns aber wirklich nervt ist, dass in letzter Zeit einige Gruppen von Personen, Glaubenskrieger, Identitäre, für sich alleine in Anspruch nehmen, Österreich zu lieben und retten zu wollen. So nicht! Ihr habt nicht das Recht, alle, die nicht Eurer Meinung sind, als Ignoranten und Zerstörer Österreichs abzutun! Wir sind Österreicher, und wir lieben unser Land! Wir kämpfen für die Zukunft unseres Landes, damit Österreich auch Österreich bleibt. Im Gegensatz zu Euch kämpfen wir sogar dafür, dass in Zukunft auch Eure Meinung und Eure Weltsicht noch Gehör finden werden –obwohl wir Eure Meinung nicht (immer) teilen!
17
Oct
2016

LIEBE > HASS

Wir möchten uns diesem Aufruf des Wiener CARITAS Generalsekretärs Klaus Schwertner anschliessen. Die Ereignisse am Wochenende im Zusammenhang mit den Hasspostings auf der Facebook Seite von HC Strache sprengen jeden Rahmen. Wenn wir jetzt nicht agieren, um uns auf unsere Werte zu besinnen, werden wir dieses Land morgen nicht wiedererkennen.

Die gute Nachricht: #gegenhassimnetz können wir etwas tun! Nach den letzten 2 Tagen bin ich mir sicher, wir müssen...

Posted by Klaus Schwertner on Sonntag, 16. Oktober 2016
04
Oct
2016

Wir setzen Impulse zur Belebung von Steyregg!

In der letzten Gemeinderatssitzung vom 29. September ist es uns gelungen, einen ersten und wichtigen Impuls für die Belebung des Tourismus in Steyregg zu setzen: Der Badeseeparkplatz wird dank unserem Antrag so ausgestattet, dass er von durchreisenden Gästen auch als Wohnmobil- und Wohnwagenstellplatz genutzt werden kann.

Unser Ziel: Steyregg bekannter zu machen, Gäste nach Steyregg zu bekommen, die bei uns einkaufen, bei uns zu Abend essen, und damit unsere Wirtschaft, unsere Gastronomie und vor allem unseren Ort beleben helfen.

Es ist natürlich nur ein erster Schritt zur Belebung von Steyregg, aber immerhin! Weitere Schritte werden folgen. Der Gemeinderat hat unseren Antrag zur Schaffung von entsprechender Infrastruktur am Parkplatz mit großer Mehrheit angenommen. Nicht einverstanden war lediglich die ÖVP, sowohl SBU, SPÖ, FPÖ und IST stimmten für unseren Vorschlag.

(So wurde die Idee im Gemeinderat diskutiert: https://www.youtube.com/watch?v=WVAG4nsyj8U#t=02h00m20s)

Jetzt liegt es daran, daß wir Steyregger gemeinsam das Beste aus dieser Idee holen. Damit wir alle etwas davon haben. Gemeinsam werden wir das schaffen.

 

26
Sep
2016

Update zur Hofer Filiale in Steyregg

Wir haben Landesrat Dr. Michael Strugl geschrieben, und ihn auf das sehr eindeutige Ergebnis der online Befragung auf der Seite der Steyregger Zeitung hingewiesen. Das Ergebis dieser Befragung ist mehr als klar: Steyregg will diese Filiale haben. Das sollte jetzt auch dazu beitragen, daß der Widerstand der Abteilung Raumordnung am Land gegenüber diesem Projekt aufgegeben wird.

26
Sep
2016

ULTRASCHNELLES GLASFASERINTERNET AUCH FÜR STEYREGG

Noch dieses Jahr wird vom Verkehrsministerium die neue Förderwelle für ultraschnelles Internet in ländlichen Gebieten starten. Dabei handelt es sich um eine sogenannte "Maulwurfprämie", wo in erster Linie Baggerarbeiten für die Leitungsverlegung und Glasfaserkabel sehr großzügig vom Bund gefördert werden.

Steyregg war bis vor kurzem nicht förderungswürdig für solche Projekte.

Wir, die BPS, haben deshalb beim Verkehrsministerium interveniert und erreicht, daß noch vor Ausschreibung der neuen "Maulwurfprämie" die Förderkarte in Oberösterreich überarbeitet wird - und auch Steyregg eine Chance auf Förderungen erhält.

Jetzt liegt es in erster Linie an der Gemeinde, Projekte für die Verlegung von Glasfaserleitungen gemeinsam mit Wasser- und Kanalleitungen auszuarbeiten, damit danach um Förderungen angesucht werden kann. Wir werden uns jedenfalls weiter dahinterklemmen, daß Steyregg hier nicht leer ausgeht!

10
Sep
2016

Fitnesspark in Steyregg

Felix Weinzinger (Natify) hat in der Steyregger Zeitung vom 28. August seine Idee für einen Fitnesspark in Steyregg lanciert. Wir finden das grundsätzlich eine gute Idee, und haben das Thema deshalb in den Gemeinderat getragen. Es wird nun am zuständigen Ausschuss liegen, eine Empfehlung pro/contra dieser Idee auszusprechen.

15
Aug
2016

Wohnmobilstellplatz Badesee Steyregg - eine Idee zur Wiederbelebung des Tourismus in Steyregg

Eine Wiederbelebung des Steyregger Stadtzentrums bedarf auch einer Strategie zur Wiederbelebung des Tourismus in Steyregg.

Produktion: Michael Radhuber Content credits: Womoclick.de Musik: Josh Woodward, Orbit, CC BY 4.0

06
Aug
2016

Wir wollen einen öffentlichen W-LAN Hotspot für Steyregg

Linz hat schon mehr als 211 davon, Steyregg noch keinen. Wir beantragen bei der kommenden Gemeinderatssitzung im September deshalb, daß auch Steyregg einen gratis W-LAN Hotspot im Stadtzentrum einrichtet.

Mit einer Antenne am Dach des Gemeindeamtes könnte ein großer Teil des Stadtgebietes von Steyregg versorgt werden. Denn öffentliche W-LAN Hotspots sind heute ein wichtiger Standortfaktor für Wirtschaft und Tourismus eines Ortes.

22
Jul
2016

Nein, es steht uns keine Invasion von campierenden Pensionisten am Badeseeparkplatz bevor.

Eine Grundsatzentscheidung über die Nutzung des vorhandenen touristischen Potenzials von Steyregg aber sehr wohl.

Die bereits an uns herangetragenen Befürchtungen, daß der Badeseeparkplatz aufgrund unseres Vostoßes nun von campierenden Pensionisten geflutet wird, sind grundlos. Der größte Linzer Stellplatz am Jahrmarkt, der noch dazu Wasser und Strom bietet, wird in der Hochsaison von maximal rund 8 Wohnmobil/Wohnwagen Fahrern besucht. Der Platz in Gallneukirchen von höchstens 2 Besuchern pro Nacht. Auch wird es keine Nutzungskonflikte geben: Ein Stellplatz wird hauptsächlich in der Nacht genutzt, während der Parkplatz von den Badegästen in erster Linie untertags genutzt wird.

Unsere Idee ist auch in rechtlicher Hinsicht vollständig gedeckt. Dazu werden wir auch in unserem Antrag an den Gemeinderat ausführlich Stellung beziehen.

Wir sollten uns deshalb nicht bemühen, Touristen von Steyregg fern zu halten, sondern im Gegenzug eine funktionierende Infrastruktur bieten, damit der Tourismus in Steyregg, und damit die vorhandene Gastronomie und vorhandene Wirtschaftsbetriebe gefördert werden. So sehen das zumindest wir von der BPS (Michael Radhuber)

20
Jul
2016

Tourismus tut uns allen gut

Tourismus? In Steyregg? Wozu? Nun ja: Touristen beleben den Ort und bringen Geld. Sie essen bei uns zu abend, und sorgen bei der in Steyregg noch vorhandenen Gastronomie für lebensnotwendige Einnahmen. Sie kaufen in unseren Geschäften ein, und sichern somit Arbeitsplätze im Ort. Sie ziehen Einnahmen aus der Tourismusförderung und weitere Investitionen nach Steyregg. Sie erzählen ihren Freunden zuhause von unserer schönen Stadt, und sorgen somit dafür, daß auch andere Personen uns besuchen kommen. Diese Liste liese sich noch endlos so fortsetzen...

Also, worum geht's konkret? Am Badesee befindet sich ein großer, sehr schöner und schattiger öffentlicher Parkplatz, der uns viel Geld gekostet hat, und die meiste Zeit des Jahres ziemlich leer steht. Gleichzeitig boomt die Campingbranche (und ja, auch ich bin begeisterter Camper :-). Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer auf der Durchreise suchen nach Übernachtungsmöglichkeiten an einem ruhigen und schönen Fleck, wo man abendessen gehen kann, und nachher gut schläft. Das Publikum ist oft über 60 Jahre alt, in Pension, und gut situiert.

Eins plus eins macht zwei. Wir haben diesen öffentlichen Parkplatz in einem ersten Schritt einmal in zahlreichen Stellplatz-Führern für Wohnwägen und Wohnmobile registriert (sieht so aus). Vielleicht noch diesen Sommer, spätestens jedoch nächsten Sommer werden wir dort also immer wieder Besuch von begeisterten Campern haben. Einige von ihnen werden bei uns zu abend essen, bei uns im Ort einkaufen, vielleicht sogar wandern oder radfahren und das schöne Ortszentrum und die wunderbare Naturlandschaft besichtigen.

Im Herbst werden wir im Gemeinderat beantragen, daß rechtzeitig vor der nächsten Sommersaison noch eine kleine Versorgungsstation im Bereich des Parkplatzes installiert wird, wo man um geringe Gebühr Wasser und Strom tanken kann (siehe Bild). Kostet nicht viel, hebt aber die Attraktivität dieses Platzes für Camper immens.

Das wäre einmal ein erster, einfacher und kostengünstiger Schritt, der dabei mithelfen wird, Steyregg neu zu beleben. Weitere Schritte werden folgen.

Eure BPS / Michael Radhuber

12
Jul
2016

FTTH? Warum wir uns für den Internetausbau in Steyregg engagieren!

FTTH - das Kürzel steht für "Fiber to the Home", also Glasfaser bis ins Haus. Was das bringt und warum wir uns als Bürgerplattform Steyregg dafür auch in Steyregg einsetzen - und zwar in absehbarer Zeit auch für das gesamte Gemeindegebiet, nicht nur einige auserwählte Siedlungen - ist sehr gut in diesem Video erklärt:

02
Jul
2016

Ein einziges Angebot, keine Ausschreibung, keine Standortuntersuchung für Hochbehälterbau

1,65 Millionen Euro für Hochbehälter (davon 1,2 Millionen Euro auf Kredit) - leider bleiben andere Siedlungen im Gemeindegebiet weiterhin im Trockenen sitzen

Worum geht’s? Kurz zur Erklärung: Die Brunnen des öffentlichen Wassernetzes der Gemeinde Steyregg sind am Limit, und bedürfen dringend neuer Reservekapazitäten, damit im Sommer nicht das Wasser stundenweise abgeschaltet werden muss. Darüber hinaus haben viele andere Steyregger Siedlungen, die nicht an das öffentliche Wassernetz angeschlossen wurden (zum Beispiel Holzwinden), besonders im Sommer und bei Trockenheit oft zu wenig oder gar kein Wasser, ganz zu schweigen von den zahlreichen Häusern mit privaten Brunnen in unserem Gemeindegebiet.

Wir haben deshalb bereits im Herbst des vergangenen Jahres Gespräche mit dem Amt geführt, und darum gebeten, man möge im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit unseren Steuergeldern zumindest 1-2 Alternativangebote für Planung und Bau des Hochbehälters von einem weiteren Planungsbüro einholen. Im Dezember haben wir noch einmal Bürgermeister und Gemeinderat aufgefordert, Planung und Bau des Hochbehälters öffentlich auszuschreiben. Auch sollten mögliche Alternativen zum Hochbehälter und dessen Standort zumindest geprüft werden, um damit möglichst auch die Wasserprobleme von anderen Steyregger Siedlungen und Haushalten zu lösen.

Geschehen ist leider nichts davon. Der Gemeinderat soll in seiner kommenden Sitzung den Bau des Hochbehälters beschließen. Für die Errichtung wurde vom Amt genau 1 (ein!) Angebot des immergleichen lokalen Planungsbüros eingeholt. Alternativen zum Standort des Hochbehälters, oder überhaupt Alternativen in Form von Zusammenschlüssen weiterer Brunnen oder Versorgungsanlagen zur Deckung der Verbrauchsspitzen wurden nicht geprüft.

Auch wir sind dafür, die Steyregger Wasserversorgungsprobleme so zügig als möglich zu lösen. Verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld bedeutet aber, daß man zumindest ein bis zwei Alternativangebote einholt, bevor man Aufträge mit einem solchen Volumen wieder dem lokalen Planungsbüro zuschanzt – auch wenn es bislang noch so gute Arbeit geleistet haben mag. Und verantwortungsvoller Umgang mit den Gemeindebürgern bedeutet, daß man bei Vorhaben solchen Ausmaßes, die in den nächsten Jahren keinen Raum mehr für andere große Investitionen lassen werden, nicht auf die anderen Gemeindebürger vergisst, die noch immer viel zu oft im Trockenen sitzen müssen.

Wir fordern, daß vor Auftragsvergabe eine professionelle Varianten- und Standortuntersuchung für den Bau des Hochbehälters vorgenommen wird. Außerdem sollte noch vor dem Bau des Hochbehälters fachmännisch untersucht werden, ob Mittel und Wege existieren, auch andere Steyregger Siedlungen oder Wohnhäuser mit Wasserversorgungsproblemen an das öffentliche Netz anzuschließen.

30
Jun
2016

Erfolg der BPS: Hochleistungs-Breitbandanschlüsse für ganz Steyregg rücken näher

Plesching hat sie schon, auch große Teile des Ortskerns von Steyregg sind bereits an die Glasfaserleitungen angeschlossen. Der Rest des Gemeindegebietes von Steyregg surft aber noch low-speed mit alten Kupferleitungen.

Im Moment gibt es zwei große Förderwellen des Verkehrsministeriums, im Rahmen derer mit mehreren hundert Millionen Euro der Ausbau des Galsfaserleitungsnetzes gefördert wird. Wir haben in diesem Zusammenhang beim Verkehrsministerium interveniert, und einen ersten großen Teilerfolg erzielt: Das Verkehrsministerium wird aufgrund unserer Interventionen nun die Förderkarte für das Gemeindegebiet von Steyregg überarbeiten - damit werden auch Teile unseres Gemeindegebietes als förderwürdig eingestuft.

Mit diesen Förderungen erhält die Gemeinde bis zu 50% der Errichtungskosten für Kanal und Wasserleitungen zurück, wenn in diesem Zusammenhang auch Glasfaserleitungen gleich mit in die Erde verlegt werden.

Wir bleiben am Ball und werden jetzt dafür sorgen, daß die Gemeinde hier entsprechende Projekte für die Verlegung von Glasfaserleitungen gemeinsam mit Wasser- und/oder Kanalleitungen ausarbeitet und Förderungsanträge beim Verkehrsministerium einreicht!

Mehr Infos über die Breitbandförderungen: 

Überblick: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/breitbandstrategie/foerderungen/
A
ktueller Call: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/breitbandstrategie/foerderungen/bba2020/index.html

Bild: BMVIT/colorbox

25
Mar
2016

Gleiche Chancen für alle!

Auf Antrag der Bürgerplattform Steyregg hat der Prüfungsausschuss in seiner letzten Sitzung beschlossen, dem Gemeinderat eine faire und transparente Regelung der Vereinsförderung in Steyregg zu empfehlen. In Zukunft sollen allen Steyregger Vereinen - sowie generell allen Empfängern von freiwilligen Förderungen der Gemeinde Steyregg - gleiche Chancen bei der Beantragung und der Zuteilung einer solchen Förderung eingeräumt werden.

Wir werden uns jedenfalls dahinterklemmen, daß die Angelegenheit im Gemeinderat nicht "einschläft", sondern in naher Zukunft wirklich einheitliche Förderrichtlinien für alle Fördernehmer erstellt werden. Denn diese Förderungen finanzieren letztlich wir - die Bürgerinnen und Bürger - mit unseren Steuermitteln. Und es soll  sichergestellt werden, daß niemand aufgrund seiner Freundschaften oder besonderen Nahebeziehungen zu Organen der Stadtgemeinde bei der Auszahlung von Förderungen bevorzugt (oder gar benachteiligt) wird.

Der Prüfungsausschuss hatte sich in seiner letzten Sitzung aber auch die Prüfung des Amtsblattes der Stadtgemeinde Steyregg vorgenommen. Und ein Mitglied der Bürgerplattform Steyregg - das gleichzeitig auch Experte auf diesem Gebiet ist - hatte sich auf Ersuchen des Ausschusses bereiterklärt, für diese Prüfung ein kurzes Gutachten zu erstellen und dem Ausschuss zu präsentieren (siehe Anhang). Dafür wurde der Gemeinde auch kein Cent in Rechnung gestellt.

Wir - die Bürgerplattform Steyregg - möchten mit unserer Expertise die Gemeinde  bei der Weiterentwicklung und Verbesserung ihrer Dienstleistungen unterstützen. Wir hoffen, daß die Gemeinde auch bereit ist, dieses Angebot anzunehmen.

25
Feb
2016

BPS fordert faire Vereinsförderung in Steyregg

Mit insgesamt € 20.743,95 hat die Gemeinde Steyregg im vergangenen Jahr Steyregger Vereine gefördert. Die ausbezahlten Förderungen reichen dabei von Beträgen um die 300,- Euro für Vereine wie den Familienbund oder den Motorradklub „MC WHITE-PEGASOS“ bis zu € 1.600,- für den Schachverein Steyregg. Objektive Kriterien, nach denen diese Vereinsförderungen von der Gemeinde gewährt werden, gibt es in Steyregg keine. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß von mehr als 50 in Steyregg registrierten gemeinnützigen Vereinen nur rund 18 eine Förderung von der Gemeinde erhalten haben.

Die Rechtslage ist jedoch seit Jahren klar: Wie der oberste Gerichtshof in ständiger Rechtsprechung geurteilt hat, muss die Gemeinde auch bei Förderungen und Subventionen alle möglichen Empfänger sachlich gleich behandeln. Gibt es keine Förderkriterien, nach denen diese Förderungen gewährt werden, dann haben unter Umständen alle Vereine im Gemeindegebiet Anspruch auf entsprechende Föderungen von der Gemeinde.

Die BPS hat deshalb einen Antrag eingebracht, der sicherstellen soll, daß alle Steyregger Vereine bei der Gewährung von Förderungen gleich behandelt werden. Unser Ziel ist, daß die Fördermittel der Gemeinde so effizient und zweckgebunden als möglich eingesetzt werden, und niemand bei der Vergabe von finanziellen Förderungen aufgrund seines sozialen Status oder seiner Verbindungen bevorzugt oder benachteiligt wird.

14
Feb
2016

Wir gründen Steyreggs erste Gemeindezeitung – von Bürgern, für Bürger!

Ende Februar werden das erste Mail die „Steyregger Nachrichten“ online gehen, Steyreggs erste Gemeindezeitung von und für Bürger. Die Steyregger Nachrichten berichten über Aktuelles aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport in Steyregg, das Tagesgeschehen, und haben auch einen eigenen Bereich für Vereinsnachrichten von Steyregger Vereinen.

Die Steyregger Nachrichten sind eine offene Plattform auf freiwilliger Basis, an der sich jeder mit Artikel und Berichten beteiligen kann. Sie erscheinen im Internet sowie in regelmäßigen Abständen als gedruckte Version, die gratis an ganz Steyregg zugestellt wird.

Die Idee hinter der Gründung der Steyregger Nachrichten ist die Bürgerinformation, und somit auch die Bürgerbeteiligung aller Steyregger Gemeindebürger am gesellschaftlichen Leben in Steyregg zu fördern. Die Steyregger Nachrichten treten ein für

  • Förderung von Demokratie und Bürgerbeteiligung auf Gemeindeebene und darüber hinaus
  • für Rechtsstaatlichkeit, gegen Extremismus
  • die Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit von Steyregg
  • mehr gesellschaftliche Toleranz
  • Gleichberechtigung aller StaatsbürgerInnen

 

Medieninhaber der Steyregger Nachrichten ist der Verein zur Förderung der Bürgerbeteiligung und Bürgerinformation in Steyregg. Jeder, der will, ist eingeladen dem Verein als Mitglied beizutreten, und dadurch die Vereinsziele zu unterstützen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt zwischen 15 und 20 Euro, und ermöglicht uns, die administrativen Kosten sowie Kosten für Versicherungen zu decken. Für mehr Informationen schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an nachrichten (at) steyregg.com. Wir freuen uns, Sie im Team begrüßen zu dürfen. Eine Vereinsmitgliedschaft ist aber selbstverständlich nicht notwendig, um Artikel und Berichte in den Steyregger Nachrichten veröffentlichen zu können.

10
Dec
2015

Budget 2016 mit 15 Nein Stimmen zu 16 Ja Stimmen angenommen

Bei der heute stattgefundenen Gemeinderatssitzung stand das Budget für das Jahr 2016 und Folgejahre im Vordergrund. Der außerordentliche Haushalt für 2016 sowie die mittelfristige Finanzplanung 2016-2020 wurde mit 15 Nein (SPÖ, FPÖ, IST, BPS) zu 16 Ja (SBU, ÖVP) Stimmen angenommen. Der ordentliche Voranschlag für 2016 wurde einstimmig angenommen.

Die Kritikpunkte richteten sich in erster Linie auf den in der letzten Gemeinderatssitzung vor der Wahl beschlossenen Grundkauf vor der Stadtmauer. Ein diesbezüglicher Dringlichkeitsantrag von SPÖ und IST auf Annulierung dieses Gemeinderatsbeschlusses aufgrund des vergleichsweise hohen Kaufpreises wurde mit den Stimmen der SBU und ÖVP abgewehrt. Die BPS hat sich der Stimme in der Angelegenheit enthalten, da es sich um einen Beschluss aus der vorangegangenen Gemeinderatsperiode handelte, und wir Schadenersatzforderungen seitens der Verkäufer im Fall der Annulierung nicht ausschließen konnten. Auch wir stehen diesem Grundkauf um ca. € 160.000,- Gesamtkosten jedoch äußerst kritisch gegenüber.

Die BPS machte in erster Linie auf das fehlende Gesamtkonzept für eine Weiterentwicklung der Gemeinde aufmerksam, so fehlt zum Beispiel bis heute ein Ansiedlungskonzept für umweltfreundliche Betriebe zur Verbesserung der Ertragsgrundlage aus der Kommunalsteuer. Auf Grundlage von Daten des Amtes der OÖ Landesregierung (Anhang) sehen wir in einigen Bereichen wie zum Beispiel dem Winterdienst, dem Straßennetz oder dem Bauhof durchaus noch ungenutztes Einsparungspotenzial, um Finanzmittel für andere, wichtigere Projekte freizuspielen.

Darüber hinaus forderte die BPS für die Bauvorhaben der Schulsanierung (geschätzte 1 Million Euro Kosten im Bauabschnitt 7) und des Neubaus des Hochbehälters Obernbergen (geschätzte 1.650.000,- Euro Kosten) ein faires und transparentes Vergabeverfahren ein. Ein auf das Projekt der Schulsanierung gerichteter Dinglichkeitsantrag der BPS für eine öffentliche Ausschreibung wurde jedoch mit dem Verweis auf die bereits erfolgten Vorleistungen anderer Unternehmen – die diese Leistungen nach Wunsch des Gemeindeamtes und einiger Gemeindemandatare fortsetzen sollten - mit großer Mehrheit abgelehnt. Am Ende stimmte nur die BPS für diesen Antrag. Daß durch solche Vorgehensweisen Abhängigkeitsverhältnisse von den ausführenden Unternehmen gefördert werden, was sich erfahrungsgemäß in signifikanten Kostensteigerungen niederschlagen wird, dürfte wohl offensichtlich sein. Wir werden jedenfalls weiter dran bleiben, um sicherzustellen, daß zumindest der gesetzliche Mindeststandard bei der Auftragsvergabe eingehalten wird.

Auch für die freiwilligen Feuerwehren und andere Einsatzorganisationen forderte die BPS ein Gesamtkonzept ein. Für die kommenden Jahre ist der Neubau des Feuerwehrdepots Lachstatt um EUR 800.000,- budgetiert – für die Feuerwehr Steyregg, die ebenfalls eines neuen Einsatzzentrums bedarf, ist jedoch noch keine Lösung in Sicht.

In diesem Zusammenhang machte die BPS auch auf die in großen Teilen des Gemeindegebiets schlechte Versorgung durch den notfallmedizinischen Rettungsdienst aufmerksam. Die Einsatzzeiten für die Notfallrettung liegen im Gebiet des Pfenningbergs deutlich über 15 Minuten, in Teilbereichen sogar deutlich über 20 Minuten (siehe Grafik). Aus diesem Grund wurde von der BPS angeregt, in ein neues Einsatzzentrum für die freiwillige Feuerwehr Steyregg auch einen – zumindest untertags – besetzten Rettungsstützpunkt zu integrieren, damit die Hilfsfrist für den Rettungsdienst auch in Steyregg unter dem internationalen Höchststandard von maximal 15 Minuten liegt.

Im Anhang die gesamte Stellungnahme der BPS zum Budget inklusive allen Anhängen und das Video zur Gemeinderatssitzung.

Video herunterladen: MP4-Format: "MP4"

03
Dec
2015

Wie gut wirtschaftet Steyregg?

„Kein Spielraum in unserem Budget“ – ist das tatsächlich so?

Als zweiten Punkt unserer Serie zum Thema Finanzen möchten wir das Effizienzpotential von Steyregg mit anderen Gemeinden der gleichen Größenklasse (Vergleichsgruppe) vergleichen. Wir bedienen uns dazu des Benchmark-Tools „BENKO“ des Amtes der OÖ Landesregierung, das uns hierfür freundlicherweise vom Stadtamt zur Verfügung gestellt wurde. Die Daten zu dieser Auswertung stammen vom Rechnungsabschluss 2013 – etwaige Entwicklungen ab dem Jahr 2014 wurden hier also noch nicht berücksichtigt.

Vorneweg muss gesagt werden, daß Steyregg gemäß der Daten aus „BENKO“ im Schnitt besser wirtschaftet als ähnliche Vergleichsgemeinden. Was das potentielle Einsparungspotenzial unserer Gemeinden in den einzelnen Ausgabenbereichen betrifft, befinden wir uns an der 15. Stelle von insgesamt 36 strukturell vergleichbaren Gemeinden aus der Vergleichsgruppe. Das Gesamtbild in Bezug auf unsere Heimatgemeinde sieht also einmal nicht schlecht aus.

Nach dem Benchmark-Ranking von „BENKO“ gibt es jedoch durchaus noch großes Einsparungspotenzial. Der Bereich mit dem größten Einsparungspotenzial ist demnach die Verwaltung unserer Gemeinde, gefolgt von den Ausgaben für Winterdienst und Gemeindestraßen. Geringeres Einsparungspotenzial gibt es im Bereich der Abwasserversorgung und der Wassergebühren. Mittel- bis längerfristig könnten wir somit einen Betrag im Bereich von € 220.000 bis maximal € 440.000 jährlich einsparen und für andere Projekte freispielen.

In der Detailanalyse heben sich vor allem der Winterdienst, die Gemeindestraßen sowie die Güterwege mit großem Einsparungspotenzial hervor. In diesen Bereichen bezahlt unsere Gemeinde pro Kilometer Straßenlänge ungefähr einen doppelt so hohen Betrag wie die sparsamste Gemeinde aus der Vergleichsgruppe. Auch der Bauhof sticht mit hohen Ausgaben hervor, die ungefähr 80% höher liegen als der Benchmark.

Würden wir es schaffen, von dem maximal € 440.000 an möglichem jährlichen Effizienzpotenzial zumindest € 220.000 – also gut die Hälfte - zur Seite zu legen, könnten wir damit relativ zügig einen großen Finanzpolster für zukunftsgerichtete Investitionen unserer Gemeinde aufbauen.

Solche Investitionen betreffen zum Beispiel ein Ansiedlungskonzept für umweltfreundliche Betriebe in unserem Gewerbegebiet – die unserem Budget über die Kommunalsteuer noch einmal große Zusatzeinnahmen bringen würden. Oder Investitionen in mehr Kinderspielplätze und Freiraum für Jugendliche im gesamten Gemeindegebiet und nicht zuletzt – wie im Wahlkampf von uns vorgeschlagen – einen eigenen Gemeindebus für Steyregg.

Weitere Dokumente:

29
Nov
2015

Wohin fliessen unsere Steuereuros in Steyregg?

In der kommenden Gemeinderatssitzung am 10. Dezember soll das Budget für das Jahr 2016 beschlossen werden. Für uns Grund genug, uns einmal die Finanzen unserer Stadtgemeinde etwas näher anzusehen.

27
Nov
2015

Gemeindebudget 2016 und Folgejahre

Der Budgetvoranschlag für das Jahr 2016 und die mittelfristige Finanzplanung 2016-2020 liegen bis zur kommenden Gemeinderatssitzung am 10. Dezember 2015  zur öffentlichen Einsichtnahme beim Gemeindeamt Steyregg auf. Wir von der BPS sind der Transparenz verpflichtet und stellen Ihnen diese Unterlagen hier online zum Herunterladen zur Verfügung.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie Interesse an der wichtigen Grundsatzfrage haben, wofür in unserer Gemeinde in den kommenden Jahren Geld ausgegeben werden soll. Der Voranschlag ist sozusagen die budgetpolitische Weichenstellung für das kommende Haushaltsjahr, Abweichungen von diesem Voranschlag sind nur mehr in Ausnahmefällen in geringem Umfang möglich.

Wenn Sie konstruktive Vorschläge haben, oder wenn Ihnen sonst etwas an diesem Voranschlag auffällt schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Wir werden Ihre Rückmeldung dann für unser Statement zu diesem Vorschlag in der kommenden Gemeinderatssitzung berücksichtigen. Sie haben als Bürger natürlich auch das Recht, beim Gemeindeamt Vorschläge oder Einwendungen gegen den Voranschlag zu deponieren, die in Folge dem Gemeinderat vorgelegt werden müssen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung an unsere E-Mail Adresse info (at) buergerplattformsteyregg.at oder per Facebook!

Ihr Team der Bürgerplattform Steyregg Wir unterstützen die Ziele des Forum Informationsfreiheit / der Initiative Transparenzgesetz.at! Mehr Infos unter www.informationsfreiheit.at.

05
Nov
2015

Konstituierende Sitzung des Gemeinderates von Steyregg

Bei der heute stattgefundenen konstituierenden Sitzung des Steyregger Gemeinderates wurden der neu gewählte Bürgermeister und Gemeinderat angelobt; weiters wurden die Obfrauen und Obmänner der verschiedenen Ausschüsse des Steyregger Gemeinderates gewählt.

Die Stelle für die erste Vizebürgermeisterin fällt nach der Wahl der SBU zu, diese hat Frau Claudia Kraupatz zur ersten Vizebürgermeisterin von Steyregg gewählt. Zweiter Vizebürgermeister von Steyregg ist Gerhard Hintringer (SPÖ).

Neben dem Bürgermeister sowie den Vizebürgermeistern wurden in den Stadtrat gewählt: Schmitsberger Johann (SBU), Höfler Nikolaus (SPÖ), Mag. Auinger-Pfund Edith (ÖVP) und Honeder Johann (FPÖ).

Der Vorschlag der SPÖ, den auch die BPS unterstützte, den Obmann des Prüfungsausschusses im Sinne eines Minderheitenrechts des Gemeinderates der BPS oder der IST zuzuweisen, hatte bereits im Vorfeld der konstituierenden Gemeinderatssitzung keine Mehrheit gefunden. Zum Obmann des Prüfungsausschusses wurde schliesslich auf Vorschlag des Bürgermeisters Matscheko Friedrich von der ÖVP gewählt.

Die nächsten Sitzungstermine des Gemeinderates sind

3 März 2016 (Rechnungsabschluss) 28 April 2016 7 Juli 2016 29 September 2016 3 November 2016 15 Dezember 2015 (Voranschlag)

Weitere Dokumente:

30
Oct
2015

Gemeinderatssitzungen zum Nachsehen auf Video

Ein zentrales Wahlversprechen der Bürgerplattform Steyregg ist es, für mehr Bürgernähe in der Steyregger Kommunalpolitik zu sorgen. Wir haben daher beschlossen, die Gemeinderatssitzungen der kommenden Legislaturperiode auf Video aufzunehmen, und zum Nachsehen im Internet zur Verfügung zu stellen. Unser Ziel ist es, die Gemeindebevölkerung besser in das Gemeindegeschehen einzubinden, und dadurch unseren Beitrag zur Förderung des demokratischen Miteinanders in Steyregg zu leisten.

Wir möchten damit eine Serviceleistung für alle interessierten Steyreggerinnen und Steyregger bieten, denen es aus zeitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich ist, die Gemeinderatssitzungen zu besuchen. Was wir nicht möchten, ist aus den Videoaufnahmen durch unfaire Berichterstattung oder Bloßstellung anderer Mitglieder des Gemeinderates politisches Kapital zu schlagen. Denn das wäre nicht demokratiefördernd sondern ganz und gar demokratiefeindlich.

Die Videoaufnahmen werden auf unserer Homepage zum Nachsehen verfügbar sein. Wir beginnen mit den Aufnahmen jedoch erst nach der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates. Langfristig hoffen wir, daß diese Serviceleistung eines Tages vom Gemeindeamt selbst weitergeführt wird.

22
Oct
2015

Auch Cohotel wird Wohnheim für minderjährige Flüchtlinge

Nunmehr steht fest: Auch das ex-Cohotel Steyregg wird zu einem Flüchtlingswohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (sogenannte UMFs). Dies bestätigten heute die Vertreter der Betreuerfirma ORS im Rahmen eines Koordinierungstreffens der ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen und -helfer Steyreggs.

Maximal 140 unbegleitete Minderjährige werden in den kommenden Tagen und Wochen Quartier im Cohotel beziehen. Wie lange sie dort verbleiben, ist noch sehr unsicher. Gerechnet wird aber mit Verweildauern von rund 4-5 Monaten. Sollte jedoch das Dublin-System in der EU weiterhin auf Eis liegen - und alle Zeichen deuten in diese Richtung -  ist mit deutlich längeren Verweildauern zu rechnen.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer von Servus-Steyregg haben derweil ein überaus informatives Dokument über die Betreuungsleistungen und finanzielle Zuwendungen für Flüchtlinge bereitgestellt, das wir im Anhang zum Download zur Verfügung stellen.

In Steyregg hat sich inzwischen ein sehr lebhafter Bereich der ehrenamtlichen Hilfe entwickelt. Die gemeinsamen Aktivitäten mit den minderjährigen Flüchtlingen reichen von Deutsch-Kursen über Fussball-Spiele und -Trainigs, Musikabenden, dem Projekt "unsere kleine Farm" bis hin zu politischer Bildung über Österreich. Am 30. Oktober findet darüber hinaus um 19:00 im Schloss Steyregg das Benefizkonzert zu Gunsten der minderjährigen Flüchtlinge statt. Die ehrenamtiche Hilfe wird vom Team Servus-Steyregg in Kooperation mit der Stadtgemeinde koordiniert.

Wenn auch Sie freiwillig helfen möchten melden Sie sich entweder bei Frau Iris Hattmannsdorfer am Stadtamt Steyregg oder direkt bei den freiwilligen Helferinnen und Helfern der Initiative unter servussteyregg@gmail.com.

11
Oct
2015

Energieautarkes Steyregg

So, Zeit für einen Themenwechsel: "Wir werden alle gegrillt werden" sagt die Chefin des internationalen Währungsfonds ‪#‎Lagarde‬ in Anspielung auf den ‪#‎Klimawandel‬. Nein, es ist nicht fünf vor, sondern bereits fünf nach zwölf. Der Hut brennt bereits lichterloh. Die Hitzewelle diesen Sommer war nur ein Beispiel dafür, welche Zukunft uns bevorsteht.

Und was machen wir? In Österreich ist der Energieverbrauch seit 1990 um fast 40% gestiegen. Und mehr als 70% unseres Energieverbrauchs werden mit Öl, Kohle und Gas gedeckt, sagt das ‪#‎umweltbundesamt‬. Wir zünden gerade unser eigenes Haus an.

Wenn wir es nicht schaffen, den Kohlendioxidgehalt in unserer Atmosphäre wieder unter 350ppm (parts per million) zu drücken, riskieren wir, unseren einzigen Planeten zu verheizen. Im Moment stehen wir gemäss der tagesaktuellen Daten vom Mauna Loa in Hawaii bei 397,20ppm. Fast 50 ppm über dem Grenzwert.

Wir von der ‪#‎bps‬ sind Realisten: Gut, wenn viele Leute vom Auto wieder aufs Rad umsteigen. Aber es braucht noch viel mehr. Und wir können nicht alle auf Mobilität verzichten. Wir wollen uns ja nicht in die Steinzeit zurückschiessen.

Was all das mit Gemeindepolitik und ‪#‎Steyregg‬ zu tun hat? Nun, sehr viel. Die Gemeinde kann und muss ‪#‎Radwege‬ ausbauen. Sie ist mitverantwortlich für die Attraktivierung der ‪#‎Öffis‬ in und um Steyregg. Sie kann darüber entscheiden, ob wir die Ansiedlung von umweltfreundlichen Betrieben in #Steyregg unterstützen möchten oder nicht. Sie kann den Weg für erneuerbare Energien in Steyregg ebnen, Finanzmittel aus unserem Gemeindebudget umleiten und die Produktion erneuerbarer Energien in unserer Gemeinde fördern. Dazu zählen sowohl Photovoltaikanlagen als auch Kleinwasser- und Windkraftwerke. Und natürlich auch Biomasse.

Aber wir müssen auch Massnahmen setzen, um mit dem unvermeidlichen Temperaturanstieg in den kommenden Jahren und Jahrzehnten fertig zu werden. Wir müssen beginnen, unser Wassernetz auszubauen, damit wir nicht im Trockenen baden. Wir müssen die cool-zones in unserer Gemeinde wie Wälder und Teiche pflegen, und im Bedarfsfall neu anlegen. Waldbränden vorbeugen. Dämme aufschütten, und heftigen Stürmen und neuen Überschwemmungen vorbeugen.

Wir meinen, es ist Zeit für einen Richtungswechsel. Zeit für neue Herausforderungen. Zeit dafür, Steyregg ‪#‎energieautark‬ werden zu lassen. Zeit dafür, aus Steyregg eine ‪#‎e5‬ Gemeinde zu machen. Eure ‪#‎buergerplattformsteyregg‬. #350.org

http://www.e5-gemeinden.at/index.php?id=42

Archivierte Einträge ein-/ausblenden ›

+

Wofür wir stehen
und wer wir sind

  • Wir sind ein Team, keine Einzelkämpfer
  • Wir wissen, dass es »Insider» für jeden Bereich benötigt, um weiterzukommen - nur ein Team kann erfolgreich sein
  • Wir sind Experten, Wirtschafter, Manager, Marketer, Forscher, Touristiker, Gastronomen, Künstler, Vertreter, Lektoren und einige mehr
  • Wir sind Selbständige wie Angestellte wie Arbeiter
  • Wir sind unabhängig, parteilos, kompromissuchend und neutral
  • Wir wollen, was wir alle wollen: das Optimum für Steyregg
  • Wir wollen, dass alle Politiker in Steyregg an einem Strang ziehen
  • Wir wollen kurzfristig agieren, auch wenn wir ein mittel- und langfristiges Ziel (=unser Programm) haben - aber kein Programm kann kurzfristige Probleme lösen
  • Wir sind offen für alle, die sich mit uns engagieren wollen
  • Wir sind transparent, jung, offen. Wir stehen für mehr Bevölkerungseinbindung und direkte Demokratie.

Wofür wir nicht stehen
und wer wir sicher nicht sind

  • Wir sind keine Politiker im klassischen Sinne
  • Wir lassen uns nicht lenken
  • Wir sind nicht politisch vorbelastet und sind gegen verfilzte Parteistrukturen
  • Wir bekriegen uns nicht mit anderen Parteien
  • Wir sind keine Streithähne und auch nicht konfrontationsorientiert, setzen uns aber klar für unsere Ziele ein
  • Wir sind keine Besserwisser, da wir wissen, dass auch wir nicht alles wissen
  • Wir führen keinen Wahlkampf - gegen wen sollten wir kämpfen?
  • Wir stehen vor keinem Einkaufszentrum und verteilen keine Buttons und Kugelschreiber - selbst wenn Sie und wir uns nicht kennen, setzen wir uns für Sie und Steyregg ein
  • Wir gehen zu keinen Festen, nur um »Gesicht zu zeigen» - wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, dann freuen wir uns auf das persönliche Gespräch in aller Ruhe
  • Wir sind keine Radikalisten, keine Hasser und nicht engstirnig.

Auf den Punkt gebracht

Wir sind eine offene Gruppe von Personen, die mit Kompetenz, Engagement und Herz zur Weiterentwicklung unserer Heimatgemeinde Steyregg beitragen will. Mit der Hilfe neuer Medien wollen wir die Bürgerbeteiligung fördern und die Gemeindepolitik dadurch bürgernäher gestalten.

Unser Ziel ist, die Menschen und ihre Bedürfnisse wieder in den Mittelpunkt der politischen Arbeit zu stellen.

»Kann jeder sagen!« – wissen wir. Wir sind keine Politikexperten – aber Hausverstand und Expertise in diversen Bereichen bringen wir allemal mit.

Prinzipien unserer Plattform:

  • Ehrlichkeit und Transparenz
  • Unabhängigkeit und Offenheit
  • Sachlichkeit und Konstruktivismus

Unser aktueller Folder als Download:
PDF zum Ausdrucken (4.89MB)
PDF zum Ansehen am Bildschirm (800kB)

»Attraktives Steyregg«
Das wär schon was!

Genau. Und dort wollen wir auch hin.

  • Modern, familienfreundlich, bürgerfreundlich
  • Gesunde finanzielle Basis
  • Transparenz in allen Entscheidungsprozessen

Klar: will man etwas verändern, so kostet das Geld. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Na, da gäbe es schon ein paar Ansätze:

  • Mehr Kommunalsteuer erwirtschaften: nein, keine Steuern erhöhen (danke, davon haben wir schon reichlich), sondern umweltfreundliche Betriebe ansiedeln. Das schafft auch Arbeitsplätze. Betriebsgründe haben wir – brach liegen lassen macht wenig Sinn.
  • Den Gemeinde-Apparat modernisieren und analysieren, wo Einsparungspotenzial vorhanden ist.
  • Mit anderen Gemeinden und Verbänden kooperieren und so vorhandene Einsparungspotenziale nützen.
  • Keine Verschwendung von Betriebsbauflächen durch Lagerhallen. Einführung eines polititsch verantwortlichen Managements für Betriebsgründungen.

Wir sind nicht Bürgermeister

Warum wir nicht für das Amt des Bürgermeisters kandidieren?

Uns ist natürlich klar, dass wir als Newcomer bei der Bürgermeisterwahl nur geringe Chancen hätten. Dass wir schlussendlich keine Kandidatin bzw. keinen Kandidaten für das Bürgermeisteramt nominiert haben, hat aber einen anderen Grund. Diese Frage hat in unserem früheren Team für grosse Spannungen gesorgt, was schließlich in der Abspaltung einiger Mitglieder endete, die heute auf einer anderen Liste ins Rennen gehen.

Die Frage der Bürgermeisterkandidatur wurde von den ehemaligen Teammitgliedern der BPS sehr persönlich gesehen. Wir möchten uns aus dieser Angelegenheit heraushalten, da wir Politik nicht gegen irgendjemand oder -etwas betreiben möchten, sondern für etwas. Eine Kandidatur der BPS für das Bürgermeisteramt hätte deshalb unweigerlich den Anschein erweckt, dass auch wir uns gegen Personen aus der Steyregger Politik stellen. Wir kämpfen aber nicht für oder gegen Personen, sondern für unsere Themen und unser Programm. Wir können sowohl mit einem Herrn Würzburger wie wir auch mit einem Herrn Hintringer oder jemand anders können.

Selbstverständlich planen wir aber, bei zukünftigen Bürgermeisterwahlen mit ins Rennen zu gehen, und werden, soweit es uns zusteht, auch eine Kandidatin oder einen Kandidaten für das Amt des Vizebürgermeisters nominieren.

Programm

Fassen wir mal all unsere Gedanken zusammen:

Mehr Familienfreundlichkeit in Steyregg.

  • Durchführung des staatlichen Audits und Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen zwecks Bewerbung um das Qualitätssiegel »familienfreundliche Gemeinde« des Familienministeriums sowie der UNICEF
  • Kanalgebühren für Kinder bis 18 Jahren (und auch pflegebedürftige Angehörige) im gemeinsamen Haushalt erlassen
  • Mehr und ansprechende Spielplätze errichten:
    • Kurzfristig einen ansprechenden, großen und modernen Kinderspielplatz in Plesching errichten.
    • Sicherstellen, dass auch in Steyregg, wo bereits ein Planungsauftrag vergeben wurde, ein solcher Kinderspielplatz errichtet wird.
    • Mittelfristig auch mehr ansprechende Kinderspielplätze in anderen Siedlungen errichten.
  • Angemessene Freizeitangebote für Kinder und insbesondere für Jugendliche anbieten, zum Beispiel ein modernes Jugendzentrum und Herbeiziehung, Förderung sowie Vernetzung von Vereinen und Institutionen, die outdoor-Angebote für Jugendliche anbieten
  • Die Kinderbetreuung bedarfsgerechter gestalten, speziell in den Ferien sowie am Nachmittag
  • Durch strategische Rücklagenbildung und Errichtung baulich getrennter Gehwege und mehr energiesparender Straßenbeleuchtung mehr Kindersicherheit im Straßenverkehr schaffen:
    • Sofort von der Gemeinde eine eigene Fußgänger Unterführung unter der Summerauerbahn etwas westlich der bestehenden Brücke (zwecks Kostenminimierung) errichten.
    • Den Geh-und Radweg von der Linzerstraße bis zum Billa verlängern.
    • Mittelfristig einen sicherer Gehweg im Bereich der Holzwindener-Straße sowie von Plesching bis nach Plesching am Pfenningberg errichten.
    • Mittelfristig auch die  Windeggerstraßeneinengung durch Bau einer Steinmauer beseiten, und somit auch mehr Sicherheit in diesem Bereich für Fußgänger schaffen.

Tourismus und Wirtschaft fördern.

  • Tourismus und Wirtschaft in Steyregg nachhaltig fördern durch:
    • Errichtung eines Rundwanderweges im Reichenbachtal in Kooperation mit den Vereinen.
    • Freizeitflächennutzungskonzept einschließlich bewirtschaftetem Campingplatz im Badeseebereich erstellen.
    • Vernetzung und Bewerbung von Angeboten für Ab-Hof Verkauf der Steyregger Landwirte sowie Gastronomiebetrieben auf der neuen Internetseite der Gemeinde (bzw. einer eigenen unabhängigen Internetseite, die von der Gemeinde Steyregg zur Verfügung gestellt und gewartet wird).
  • Förderung der Ansiedlung von umweltfreundlichen Betrieben mit vielen Arbeitsplätzen, die für Mehreinnahmen aus der Kommunalsteuer sorgen:
    • Einführung eines politisch verantwortlichen Managements für Betriebsgründungen.
    • Keine Verschwendung von Betriebsbaugebietsflächen für Lagerhallen ohne Arbeitsplätze, die keine Mehreinnahmen für das Budget der Gemeinde Steyregg versprechen.
  • Einführung einer modernen Bilanzbuchhaltung für die Gemeinde inkl. Kostenrechnung sowie Gewinn- und Verlustrechnung, damit Einsparungspotentiale offengelegt werden können und mehr Kostenwahrheit herrscht.
  • Forcierung von Einsparungspotentialen durch Kooperationen mit anderen Gemeinden und Verbänden.

Steyregg attraktivieren.

  • Einführung eines barrierefreien Stadtbusses mit Taktverkehr, der Steyregg mit dem öffentlichen Verkehr besser verbindet.
  • Wiedereinführung des AST-Taxis von Linz nach Steyregg
  • Ortsplanerische Verschönerung und gastronomische wie kulturelle Wiederbelebung des Steyregger Stadtkerns sowie seiner Umgebung:
    • Pflanzung von Bäumen in der Gewerbealle mittels Baumpatenschaften.
  • Förderung des kulturellen und sportlichen Angebots in Steyregg:
    • Aufstockung des Stadtsaals im Zuge dessen Renovierung und dadurch Schaffung eines Vereins- und Veranstaltungszentrums (Platz für Vereine im Obergeschoss). Finanzierung dieses Bauprojekts durch Verkauf des Hauses Dicketmüller (Verlegung der Naturfreunde in das neue Vereinszentrum).
  • Für den Fall, dass die Ostumfahrung wirklich auf der festgelegten Trasse erichtet wird:
    • Verhandlungen mit dem Land für eine Einhausung der Brücke und eine niedrige Brückenführung über die Au, Tunnelfilter. Mehr und besserer Lärmschutz im Bereich der Anbindung an die B3.
    • Beweissicherungen betreffend Luftschafstoffe, Feinstaub und Lärm vom Zustand vor Baubeginn machen.
  • Errichtung einer konstanten Luftmessstation in Plesching und im Fall weiterer Überschreitungen der Grenzwerte Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten zur Reduktion der Luftschadstoffe.
  • Verbesserter Lärmschutz für die Steyregger Höhenlagen vom Verkehrslärm von der B3.

Moderne und bürgerfreundliche Gemeinde. Mehr Mitsprachemöglichkeit.

  • Einführung eines modernen Bürgerservices in der Gemeinde Steyregg, um Menschen und ihre Bedürfnisse wieder in den Mittelpunkt der Gemeindeverwaltung zu stellen:
    • Schulungen der Mitarbeiter des Gemeindeamtes.
    • Zertifizierung des Gemeindeamtes nach dem »NPO-Management Excellence Siegel« (ISO-9001 Zertifizierung der Gemeinde).
  • Schaffung einer modernen Internetseite der Stadtgemeinde Steyregg, für:
    • Bessere Information und mehr Transparenz der Entscheidungsprozesse in der Gemeindepolitik: Schnellstmögliche Veröffentlichung aller Tagesordnungen, Sitzungsprotokolle, Berichte usw., Veröffentlichung der Sitzungen des Gemeinderates auf Video.
    • Einbindung der Steyregger Bevölkerung in Entscheidungsprozesse durch Ideensammlungen, Abstimmungen, Blogs und Foren für aktuelle Themen, usw.
    • Vernetzung verschiedener Angebote für jung und alt in und um Steyregg, Newsletterservice.

Innovationsdynamik und Wettbewerbsfähigkeit fördern.

  • Die Ansiedlung von Ausbildungsstätten und modernen Forschungsinstitutionen im Gemeindegebiet vorantreiben und fördern.
  • Internet-Breitbandausbau vorantreiben, Bewerbung um Förderungen des Verkehrsministeriums. Strategische Rücklagenbildung für den mittelfristigen Ausbau der Gemeinde-Infrastruktur (Wasser, Kanal)
  • Teilnahme am e5-Programm für energieautarke Gemeinden und Erstellung sowie Durchführung des vorgesehenen Maßnahmenkatalogs für mehr Energieeinsparung und einen Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energie.

Ideen? Wünsche? Anliegen?

Schließ' Dich uns an. Gemeinsam klappt's. Bestimmt!

Team

Wie gesagt: Wir sind keine Politikexperten. Aber wir bringen Hausverstand und Expertise in diversen Bereichen mit. Und wir lernen schnell. Und sind motiviert. Für Steyregg. Ansonsten würden wir uns die Politik alle miteinander nicht antun.

Außerdem sind wir ein Team. Uns ist sehr wohl bewusst, dass jeder von uns einen Beruf, eine Familie und ein eigenes Leben hat. Deshalb treten wir nicht allein auf - gemeinsam werden wir die Sache schaukeln. Versprochen.

Michael Radhuber

Michael Radhuber

Mag.

Ökonom, Senior Scientist an der Uni Linz

Hat Erfahrung im internationalen Management. Spricht mehrere Sprachen.

Sportelt, liest und spielt gern Klavier. Hält nichts von halben Sachen.

Uwe Mutz

Uwe Mutz

Ing. MSc MAS

Univ.-Lektor, selbst. Marketer und Buchautor

Vermarktet, bewirbt und stellt zur Schau - online wie offline. Entwickelt Ideen, hält viele Vorträge vor vielen Menschen.

Treibt gern Sport und fährt begeistert Motorrad.

Daniela Köppl

Daniela Köppl

BSc

Director Strategy & Consulting

Hat e-Marketing und e-Commerce im Griff. Und das ziemlich performant.

Familie, heimwerken und guter Kaffee stehen ganz oben auf Ihrer Liste.

Andreas Czejka

Andreas Czejka

selbst. Versicherungsmakler

Ist ein verkannter Diplomat, emsig in seinem Tun und bekennender Netzwerker.

Liebt die Ruhe und das »easy livin«. Wenn er sich mal nicht um seine Patchworkfamily kümmert, schraubt er gerne an Motorrädern.

Georg Keintzel

Georg Keintzel

Dipl.-Ing.

Senior Expert, Projektmanager und Teamleiter im Bereich Forschung

Leitet Forschungsprojekte mit nationalen wie internationalen Partnern aus Universität und Industrie.

Spricht mehrere Sprachen, liebt die Natur und den Garten, aber auch Wandern und Mountainbiken (auch wenn das aktuell etwas zu kurz kommt), liest gerne.

Sami Al-Deek

Sami Al-Deek

Maestro delle belle arti

Künstler

Kennt viele Kulturen, versteht die Kunst und weiß um ihre Wirkung.

Lacht gern, mag freundliche und fröhliche Menschen.

Silvia Mutz

Silvia Mutz

MSc

Angestellte, Fitnesstrainerin

Kennt die Gastronomie in- und auswändig. Organisiert für's Leben gern (und gut).

Liebt den Sport und die Harmonie. Ist süchtig nach Sonne, Wellen und Meer. Verabscheut Tierquäler.

Denise Herzog

Denise Herzog

Ing.

Bautechnikerin

Bautechnikerin erster Güte. Sucht gemeinsam mit Ihrem Mann nach den perfekten Lösungen.

Tier- und Bergverliebt, hasst Vorurteile und liebt eigene Meinungen. Lässt sich sicher nicht unterdrücken.

Andreas Herzog

Andreas Herzog

Ing.

Bautechniker

Ist Bautechniker mit Herzblut und sucht gemeinsam mit seiner Frau nach den perfekten Lösungen.

Sportler mit Leib und Seele - egal, ob am Mountainbike, am Motorbike oder am Felsen. Mag die Berge und liebt seine Frau.

sowie über 30 Unterstützer

Fragen an uns

Ab und an bekommen wir Fragen gestellt - per Email, auf der Straße usw. Gerne möchten wir manche davon aufgreifen und hier posten:

Keine Fragen verfügbar.

Impressum

Für den Inhalt verantwortlich

BPS • Bürgerplattform Steyregg
Koordinator Mag. Michael Radhuber, 4221 Steyregg
info@buergerplattformsteyregg.atwww.buergerplattformsteyregg.at

Unser Spendenkonto - wir freuen uns über jede Unterstützung:

Konzept & Umsetzung

SYNE Marketing & Consulting GmbH
Holzwindenerstr. 38
4221 Steyregg
info@syne.atwww.syne.at